FDP Kreisverband Berchtesgadener Land
Wenn Sie nicht weiter schwarz sehen wollen.

Über Uns

Jeder Einzelne hat es in der Hand: Änderung, Chancen, Aufbruch. Unser Auftrag ist dabei klar: Stärken wir den Glauben der Menschen an sich selbst.

Wir Freie Demokraten glauben, dass wir für neue Zeit auch ein neues Denken brauchen. Ein Denken frei von Vorurteilen, frei von Gewohnheiten, frei von „So haben wir das immer gemacht“. Ein Denken, das nach vorne gerichtet ist und das die Lösungen eben nicht in der Vergangenheit sucht. Denn wir befinden uns im Umbruch, das ist sicher. Und genauso sicher sind die Möglichkeiten, die er bietet. Lasst sie uns nutzen. Deshalb: Denken wir neu.

Personen

Christoph Langgartner

Stellv. Kreisvorsitzender

Wilhelm Gschossmann

Stellv. Kreisvorsitzender
Fon
+49 (0)173 63 81 274

Armin Nowak

Schatzmeister
Fon
+49 (0)8652 64000

Tom Schubert-Georgii

Schriftführer

Franz Farthofer

Beisitzer

Neuigkeiten

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FDP Bad Reichenhall : Ortshauptversammlung zur Wahl des Vorstands Auf der diesjährigen Ortshauptversammlung der FDP Bad Reichenhall standen Vorstandswahlen an. Im politischen Rechenschaftsbericht des Vorstands blickte die Ortsvorsitzende Ingrid Porbeck auf ein ereignisreiches Jahr zurück: „2018 war vor allem von Wahlkämpfen geprägt. Der Ortsverband hat sich mit viel persönlichem Einsatz engagiert, drei Kandidaten kamen aus Bad Reichenhall. (Direktkandidat für den Bezirkstag, zwei Listenbewerber für Land -und Bezirkstag).“ Ingrid Porbeck dankte allen aktiven Parteimitgliedern für ihren Einsatz, darunter auch dem Stimmkreis-Kandidaten für den Landtag, Wilhelm Gschoßmann aus Ramsau, der als Gast an der Versammlung teilnahm. Das Reichenhaller FDP-Ergebnis (Landtag: 4,87 Prozent, Bezirkstag: 5,27 Prozent) sähe nach Meinung der Ortsvorsitzenden auf den ersten Blick bescheiden aus. 2013 habe die Partei aber nur bei 3,1 Prozent gelegen. „Die Liberalen sind wieder im bayerischen Landtag und verstärkt im Bezirkstag vertreten, und das gibt uns Auftrieb vor Ort. Wir sehen mit Optimismus auf die Kommunalwahlen 2020 und nehmen schon jetzt Fahrt auf.“ Dieser Ortsvorstand macht sich mit auf den Weg: Wiedergewählt wurden: Ingrid Porbeck (Vorsitzende), Alexander Reich (1. Stellvertreter)), Stadtrat Gerhard Schröter (Beisitzer). Neu im Gremium ist Felix Pautzke (2. Stellvertreter und Schriftführer). Der 42 Jahre alte Karlsteiner ist Immobilienverwalter. Er engagiert sich in der Verkehrsinitiative Karlstein-Thumsee. Seinen kommunalpolitischen Schwerpunkt möchte er auf das Thema Tourismus legen. Felix Pautzke würde sich gern für naturverträgliche und umweltfreundliche Hotelbauprojekte einsetzen. In einer lebhaften Aussprache standen die kommunalpolitischen Themen Tourismus, Natur- und Hochwasserschutz und das Verhältnis zu den Nachbargemeinden im Mittelpunkt. Ingrid Porbeck: „Mit dem Neubau des Hotels Luisenbad wird ein guter Anfang zur Belebung des Tourismus gemacht. Die Kurstadt wird attraktiver für neue, jüngere Besuchergruppen, die wir brauchen, um die Zukunft Bad Reichenhalls als Tourismus-Standort zu sichern.“ Stadtrat Gerhard Schröter sprach die Deicharbeiten an der Saalach an: „Bereits 2015 haben wir als FDP eine Ortsbesichtigung vorgenommen und erkannt, dass die Deiche für die Sicherheit der dort wohnenden Bevölkerung unumgänglich sind. Bei dieser Maßnahme wird man leider auf das Fällen von Bäumen nicht ganz Verzichten können.“ Die Versammlung befasste sich auch mit der Stadtratsdebatte um die Tonnagebeschränkung am Thumsee. ( RT berichtete). Man war sich einig, dass in diesem Fall die Kommunikation der Stadt mit der Nachbargemeinde Schneizlreuth suboptimal gewesen sei. Schröter: „Aus demokratischen und menschlichen Gründen bezieht man eine betroffene Nachbargemeinde mit ein. Bei allem Respekt: Der Oberbürgermeister hat hier Verantwortung zu tragen und kann als Vorsitzender des Stadtrats nicht nur auf die einzelnen Fraktionen und Gruppierungen verweisen.“ In ihrem Schlusswort blickte die Ortsvorsitzende in die Zukunft hin: Es liegen arbeitsreiche, aber auch spannende Monate vor uns. Wir stellen uns den Wählerinnen und Wählern und bieten ihnen ein Konzept für eine lebenswerte, zukunftssichere Stadt an. Neues Denken, verbunden mit bewährten Traditionen und Erfahrungen, ist notwendig. Ein ‚Weiter so‘ darf es nicht geben!“

Meldungen

Auf der diesjährigen Ortshauptversammlung der FDP Bad Reichenhall standen Vorstandswahlen an.
Im politischen Rechenschaftsbericht des Vorstands blickte die Ortsvorsitzende Ingrid Porbeck auf ein ereignisreiches Jahr zurück:

Bad Reichenhall – Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Mitglieder der FDP Berchtesgadener Land zur Kreishauptversammlung. Als Gast begrüßten sie dabei Britta Hundesrügge, stellv. Bezirksvorsitzende der FDP Oberbayern. Beherrschendes Thema war die Bürgermeisterwahl in Bayerisch Gmain, in deren ersten Wahlgang der FDP-Kandidat Christoph Langgartner den Einzug in die Stichwahl um nur neun Stimmen verpasste. Zudem wurden turnusgemäß die Delegierten für die Bezirks- und Landesparteitage (BezPT und LPT) neu gewählt. Gewählt wurden der Kreisvorsitzende Alexander Reich (BezPT, LPT), Felix Pautzke, Gemeinderat und stellv. Kreisvorsitzender Christoph Langgartner (beide LPT), Kreisrat Armin Nowak und die Vorsitzende des Ortsverbandes Bad Reichenhall Ingrid Porbeck (beide BezPT).

Der Bayerisch Gmainer Bürgermeisterkandidat Christoph Langgartner eröffnete vor kurzem in der Berchtesgadener Straße 34 sein Bürgerbüro. Er gibt damit ein klares Signal, dass er seine Linie der letzten Jahre nahtlos fortsetzt: immer den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen um über ihre Belange zu sprechen und sich darum zu kümmern.

Am vergangenen Wochenende fand turnusgemäß der Landesparteitag der FDP Bayern statt. Bei diesem programmatischen Parteitag reichte der Kreisverband Berchtesgadener Land einen Antrag ein, der das Parteiprogramm um zwei Punkte erweitern sollte: Die bayerische FDP solle sich für eine Verlängerung der Legislaturperiode des Bundestages auf fünf Jahre aussprechen und zugleich eine Amtszeitbegrenzung für alle Regierungsmitglieder auf zwei Legislaturperioden fordern.

In der vergangenen Woche trafen sich die FDP-Mitglieder des Ortsverbands Berchtesgade-ner Tal zu einer turnusgemäßen Mitgliederversammlung. Dabei war unter anderem der Abriss des Rathauses in Bischofswiesen Thema: „Der Abriss des Rathauses war nicht nötig und ist ein Schildbürgerstreich“, machte der FDP-Ortsvorsitzende und Kreisrat Armin Nowak deutlich.

In der vergangenen Woche lud die FDP Berchtesgadener Land alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Kamingespräch im Bayerisch Gmainer Klosterhof mit Stephan Thomae, MdB, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FDP im Deutschen Bundestag. Unter dem Titel „Wer klare Regeln hat, braucht keinen Populismus“ diskutierten die zahlreichen Teilnehmer über die Themen Sicherheit, Freiheit und Migration: Bringt die Einschränkung von Bürgerrechten wie z.B. beim bayerischen PAG oder die Einrichtung einer eigenen Grenzpolizei wirklich mehr Sicherheit? Wie kann Migration und Einwanderung sinnvoll voneinander getrennt werden, und was macht ein liberales Einwanderungsgesetz aus?

Wir leben in verrückten Zeiten, in denen die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit abhandengekommen ist. Im Streben nach mehr Sicherheit rufen viele nach Kontrolle und Überwachung. Doch bringt die Einschränkung von Bürgerrechten wie z.B. beim bayerischen PAG oder die Einrichtung einer eigenen Grenzpolizei wirklich mehr Sicherheit? Wie kann Migration und Einwanderung sinnvoll voneinander getrennt werden, und was macht ein liberales Einwanderungsgesetz aus? Dieser Frage wird der stellv. Vorsitzende der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, MdB Stephan Thomae, mit Ihnen beim Kamingespräch der FDP Berchtesgadener Land am 05.10 um 19 Uhr im Klosterhof in Bayerisch Gmain nachgehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Anfang Oktober beginnt nach dem Abrutschen eines Teils der B 20 über den Eisenrichter Berg im Zuge der notwendigen Bauarbeiten die Einbahnregelung über den Eisenrichter Berg. Vermeintlich wäre der gesamte Berchtesgadener Talkessel im Falle einer dauerhaften Einbahnregelung nur noch über das Wachterl erreichbar. Nachdem die Bürgermeister der Talkessel-Gemeinden dazu den Vorschlag eines teuren Tunnels machten, bringt Armin No-wak, FDP-Kreisrat und Vorsitzender des Ortsverbandes Berchtesgadener Tal nun eine Um-fahrung über den Maximiliansreitweg ins Spiel:

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